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Nature Research: Jost referierte über wasserbasierte chem. katalysierte Produktion

Mit dem Blick auf die neuen strategischen und strukturellen Herausforderungen in der chemischen Industrie hatte Springer Nature im November 2017 renommierte ExpertInnen zum Austausch geladen.

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Zum Thema „Catalysis for a Sustainable Future“ referierte DexLeChem CEO Sonja Jost über „Green Business Opportunities“ in der Chemieindustrie am Beispiel der wasserbasierten Katalyse und diskutierte anschließend u.a. mit Enda Bergin (Chief-Editor von Nature Catalysis) und Prof. Roel van de Krol (Helmholtz-Zentrum für Materialien und Energie) zum Thema.

Die gesellschaftliche Forderung, Ressourcen effizient und umweltschonend zu nutzen und dadurch international wettbewerbsfähig in der Chemieindustrie zu bleiben, veranschaulichte sie u.a. an der Entwicklung einer der weit verbreitetsten Synthesetools in der chemischen Produktion: Die Suzuki-Kupplung, deren Einsatz DexLeChem weltweit einzigartig in dreiphasigen wässrigen Systemen anbietet. Dabei werden Produkt, Katalysator und Nebenprodukte gleichzeitig, d.h. in einem einzigen Schritt voneinander getrennt – ohne dass der Katalysator an Aktivität verliert. Der Palladium Katalysator kann direkt wiederverwendet werden, was die Kosten um bis zu 82% reduziert, während Nebenprodukte und Katalysatorgifte ebenfalls seperat abgetrennt werden.

Nicht zuletzt der Wissenszuwachs in verschiedenen Bereichen, wie die Verbesserung neuer Syntheserouten und quantenchemischer Simulationsverfahren, auf die DexLeChem u.a. spezialisiert ist, öffnet die Tür zu diesem fortschrittlichen Innovationspool.

DexLeChem veranschaulicht mit innovativen Produktionsverbesserungen aus der Feinchemie, dass deutliche Kostenvorteile und erhöhte Produktqualitäten durch Katalysator Re-using Verfahren möglich sind.

Zum Event:

Ein neues Editorial-Team von Nature Research wurde in den Räumen von Springer Nature in Berlin begrüßt. Ab Januar 2018 erscheint erstmalig die neue Publikation Nature Catalysis.
Dr. Bart Verberck, Regional Executive Editor des neuen Nature Research Büros in Berlin: „Es ist großartig, dass wir mit Nature Research nun auch in Berlin sind. So können wir mit Wissenschaftlern hier in Deutschland – einem der weltweit wichtigsten wissenschaftsstandorte – noch besser und enger zusammenarbeiten, um ihre Forschung zu veröffentlichen.“

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