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International Women Scientist Meeting: Von der Idee zum wirtschaftlichen Erfolg

Wie lassen sich wissenschaftliche Erkenntnisse in die Wirtschaft implementieren? Sonja Jost, Geschäftsführerin eines Chemie Start-ups, referiert auf dem RESOLV International Women Scientist Meeting der Ruhr Universität Bochum.

Was braucht ein Start-up um erfolgreich zu sein? Wie schafft man es als universitäre Ausgründung, am Markt zu bestehen? Am Beispiel ihres Unternehmens DexLeChem GmbH zeigt Sonja Jost auf, welche Faktoren neben einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage und einer Innovation eine Rolle spielen und welche Stolpersteine zu beachten sind. „Um nachhaltig erfolgreich zu sein, ist ein Verständnis dafür erforderlich, wie der Markt funktioniert und wie Unternehmer ticken. Eine gute Idee allein reicht nicht.“ so Sonja Jost.
Die Wirtschaft braucht Innovationen, insbesondere die chemische Industrie. Ein Start-up bietet hier viele Vorteile: kreative und neue Ideen, Hartnäckigkeit, einen frischen Blick, Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an neue Situationen. Um eine weitere Abwanderung der Produktion in Billiglohnländer zu verhindern und Deutschland als Standort zu sichern, sollte die Industrie das Potential von Start-ups stärker nutzen. DexLeChem entwickelt neuartige Syntheserouten für die chemisch-pharmazeutische Industrie aus Perspektive der grünen Chemie, die deutliche Kostenvorteile bieten.
Initiiert vom RESOLV Cluster of Excellence findet die Konferenz an der Ruhr-Universtität Bochum am 16./17. Juni statt.

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