DexLeChem

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Patenterteilungen: Wie DexLeChem Nobelpreis-Technologie verbessert und mehr

Die Kommerzialisierung wasserbasierter Katalyse (WO 2014/135605 A1) und die Reduktion von Nitroderivaten (WO 2014/037444 A1) gelingt DexLeChem durch wettbewerbsfähige Produktionsprozesse in der Herstellung von Arzneimitteln und anderen Feinchemikalien.

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Das von DexLeChem entwickelte neuartige Verfahren lässt bestimmte Reaktionen, die bisher nur in erdölbasierten Lösungsmitteln liefen, in Wasser umsetzen. In der Produktion von wichtigen chiralen Wirkstoffen bleiben dabei die zur Produktion benötigten und weit verbreiteten teuren Edelmetallkatalysatoren, deren Entdeckung 2001 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde, in ihrer aktiven Form erhalten und können so ohne chemische Modifikation nach Produktabtrennung erstmalig wiederverwendet werden. Dieses Verfahren (welches als Katalysator Re-using bezeichnet werden kann) ist nicht nur kostengünstig und umweltfreundlich zugleich, sondern zeigt auch Wettbewerbsvorteile in der Gewinneffizienz um 20 % und mehr im Vergleich zu herkömmlichen Produktionsrouten.


Auch die DexLeChem Patente eines komplett neuartigen Reaktionsweges, um Nitrogruppen in Amine mithilfe von günstigem metallfreien Trichlorsilan zu überführen, wurden von den zuständigen Ämtern in vollem Umfang erteilt: USA (US9284258B2), EU (EP2892862), China (CN104822642B), Japan (JP2015-530387) sowie Israel (IL237616). Signifikante Vorteile, wie hohe Chemoselektivität, umweltfreundliche und sichere Abfallentsorgung sowie die Anwendbarkeit von alternativen Syntheserouten durch Umgehung blockierter Patente sichern den Wettbewerb bei der Produktion von wichtigen Arzneimitteln und Feinchemikalien gegenüber dem früheren Stand-der-Technik.


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